SHALOSH

Donnerstag, 20.09.2018, 20:00 Uhr
Peterskirche -Petersberg 12, Erfurt

Foto: Agentur

Eröffnungskonzert & Eröffnungsparty ACHAVA FESTSPIELE

»Gypsy Soul & Jewish Heart« – New Achava Orchestra mit Helmut Eisel & Josho Stephan Quartett, Romano Glaszo Project und SHALOSH

WHITE CITY JAZZ - TEL AVIV
BAUHAUS100 - Projekt in Kooperation mit ACHAVA Festspielen

SHALOSH
Die Band wird ein Programmpunkt der Eröffnungsveranstaltung der ACHAVA Festspiele sein

Gadi Stern - piano
Daniel Benhorin - bass
Matan Assayag - drums    


Was als musikalisches Experiment und Austauschprojekt begann, wird dieses Jahr THE NEW ACHAVA ORCHESTRA. Die Bühne wird zum Treffpunkt für Klezmer, Jazz- und Gypsy-Musiker, die sich nicht scheuen, verschiedene Stile und Stimmungen spontan zu vermischen. Sowohl Klezmermusik, also auch die Klänge der Sinti und Roma waren schon immer Ausdruck sowohl fröhlicher Feierlichkeiten als auch traurigen Gedenkens. Wo die Worte fehlen, ersetzt gerne Musik die Verständigung. Gerade traditionelle Volksmusik ist oft auch ein zeithistorisches Zeugnis, das von Alltag, Freud und Leid, Schicksalsschlägen und den großen Gefühlen erzählt. THE NEW ACHAVA ORCHESTRA bietet eine Bühne für die Meister des Fachs der traditionellen und neuen Volksmusik von Klezmer, Jazz- und Gypsy-Musik.

Zudem wird das junge israelische Erfolgs-Trio Shalosh die Formation bereichern. SHALOSH ist hebräisch für »drei«.Piano, Bass, Schlagzeug. Drei Instrumente, drei Musiker in ihren Zwanzigern. Eine israelische Band, die für Nirvana, Brahms und The Bad Plus schwärmt. Verschiedene Stile verbinden sie mit furioser Leidenschaft: die Lautstärke des Rock und die Tanzbarkeit elektronischer Musik trifft auf die Sensibilität studierter Jazz-Musiker.

Ein wahres Power-Trio, das sich seit Kindertagen kennt und über Monate an dem perfekten Sound für ihr zweites Album feilte. »Rules of Oppression« vereint sensible, kammermusikalische Passagen mit hymnischen Pop-Momenten und grandiosen Orchesterarrangements. Shalosh geben auf ekstatischen Coverversionen und intensiven Eigenkompositionen stets alles, körperlich und emotional.

Foto: Gilad Bar Shalev


SHALOSH
Mit ihrem Debütalbum „The Bell Garden“ hat das israelische Trio SHALOSH bereits im Jahr 2014 bewiesen, dass ihre Musik eine ganz eigene Klangwelt außerhalb des klassischen Jazz-Trio-Formats webt. Eine Welt zwischen Rock, Klassik, Elektronik, untermalt mit afrikanischen und nahöstlichen Einflüssen – gleichermaßen betörend wie bewegend, intensiv und seelenvoll. Ob zarte melodische Fragmente, dramatische, sich wiederholende Elegie, fein herausgearbeitete Melodien, groovige Solos – alles hat neben- und miteinander Platz in der Musik von Shalosh.

Die Mitglieder des Trios machen nicht nur gemeinsam Musik, ihre tiefe Verbindung basiert auch auf einer jahrelangen Freundschaft – nicht ohne Grund bedeutet „Shalosh“ übersetzt „Drei“.

Erst unterwegs in verschiedenen internationalen Projekten als Bandleader oder Mitmusiker, schlossen sich die drei nach einigen Jahren als eine Band zusammen – eine Wiedervereinigung, die sie auf ihre eigene Weise verbindet. Sie setzen in ihrer Musik den Akzent auf einen kollektiven Sound, lassen aber die persönliche Spielfertigkeit nie aus dem Auge. Ein Ziel der Band ist es, das Publikum mit voller Hingabe mitschwingen zu lassen, dabei tief und unverfälscht zu sein und so die Grenzen zwischen Bühne und Publikum aufzubrechen.

In den letzten Jahren haben Shalosch mit ihrer Musik große Begeisterung auf der ganzen Welt von Europa, über Asien bis in die USA und Südamerika ausgelöst. Auch die Medien betiteln Shaloshs Klänge als herausragenden und vielversprechenden Blick in die Musik der Zukunft.

Im Frühjahr 2016 ging Shalosh auf eine zweimonatige Tour, bei der die Band rund 40 Konzerte in ganz Europa gab. Anlass war die Aufnahme ihres neuen Albums „Rules of Oppression”, das nun im Januar 2017 erschien. Dieses Album ist ein weiterer Schritt in die einzigartige Welt der Band, in das musikalische Universum weitgereister junger, begnadeter Musiker.

 

 

Zurück

Für den Erwerb von Tickets wenden Sie sich bitte an den Veranstalter.