MASAA

Foto : Dominik Wagner

MASAA

Theaterhaus Jena -Vorplatz, Jena


MASAA - Preisträger Deutscher Jazzpreis 2021

KULTURSOMMER JENA 2021- Im Rahmen von „JIP40-Ein Wagemutprojekt“- 40 Jahre Jazz im Paradies
„Das Projekt - Distelschänke Open Air-Jazz Open Air wird im Programm Kultursommer 2021 durch die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus NEUSTART KULTUR gefördert.

Infos: https://www.musszo.com/artists/masaa/

MASAA – das sind vier Musiker, die den Abend loben, an dem man
zusammenkommt und sich begegnet, sich intensiv über den Tag austauscht
– so die Bedeutung des libanesischen Bandnamens. Und sie tun dies in
einer Art tiefster musikalischer Überzeugung von Nähe, Neugier und
Zusammengehörigkeit. Die Intensität, die das Ensemble in seiner Musik
erschafft, ist so greifbar und umfassend, dass man durch ihre Berührung wieder
daran glauben mag, dass Musik die Welt bewegen kann. Unverkopft und auf
höchstem musikalischen Niveau entwirft MASAA Songs, die erkennen lassen wie
komplex und gleichzeitig nahbar unser Miteinander ist.
Das Jazz-Quartett hat seine Musik auf bislang fünf Alben veröffentlicht: dem
Debüt »Freedom Dance« (2012), dem Nachfolger »Afkar« (2014) und
»Outspoken« (2017), für das sie mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik
ausgezeichnet wurden. Rabih Lahoud wurde zudem für »Outspoken« für den
ECHO Jazz in der Sparte »bester nationaler Sänger« nominiert. 2020 folgt ihr
Album "Irade", 2021 außerdem "Hiwar - East West Symphony", das zusammen
mit den Jenaer Philharmonikern erschien.
Bereits im Gründungsjahr 2012 gewann MASAA den Bremer Jazzpreis. In den
folgenden Jahren gingen weitere wichtige Weltmusikpreise Deutschlands an sie,
wie der Publikumspreis des Creole-Wettbewerbs (2013) und die Förder-RUTH
des Rudolstadt Festivals (2015); 2021 kam für Rabih Lahoud der WDR Jazzpreis
in der Kategorie Musikkulturen dazu. Von Beginn an ist es der Band ein großes
Anliegen gewesen, ihre Arbeit nach außen zu tragen. MASAA hat erfolgreiche
Tourneen durch Afrika und Lahouds Heimat Libanon absolviert, 2018 folgte die
Einladung zum Salam Orient Festival in Wien und 2019 zum Jazzfest Baku in
Aserbaidschan.
Im Teamwork mit der israelischen Sängerin Yael Deckelbaum (March of
the Mothers) setzte das Ensemble ein Signal für die Unterstützung des
Friedensprozesses zwischen jüdischer und arabischer Kultur. 2019 kam der
Gitarrist Reentko Dirks für den Pianisten Clemens Christian Poetzsch in die
Band und führte somit den musikalische Dialog mit Rabih Lahoud (Gesang),
Marcus Rust (Trompete&Flügelhorn) und Demian Kappenstein (Schlagzeug)
in eine neue Richtung: Die Doppelhals-Gitarre changiert mit und ohne Bünde
mühelos zwischen der hiesigen und der Viertelton-geprägten Harmonik. Der
Sound auf dem aktuellen Album Irade „changiert zwischen Intimität und
individueller Melodik, schillernden Wendungen und überraschenden Kontrasten,
wechselnden Tempi und Grooves.“
« Vor allem verbindet die Musiker aber eines: Das Verrücktsein nach der perfekten
musikalischen Kombination, der schrägen Harmonie, die Menschen bewegt. » Süddeutsche Zeitung 09/2018

« Es klingt nach musikalischer Freiheit, stilistischer Vielfalt und kultureller
Grenzenlosigkeit und besitzt damit einen kaum abschätzbaren Seltenheitswert. »
Folkworld 03/2018
"Eine Stimme voll Wärme und Stolz, die zwischen verzehrender Intensität und
meditativer Schlichtheit wechselt."
Alexander Schmitz, Jazz Podium 04/201

https://www.musszo.com/artists/masaa/

http://www.traumton.de/label/artists/?id=masaa&lang=de
https://masaa-music.de

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