Uli Gumpert & Jan Opocynski – Good Morning Blues

Uli Gumpert & Jan Opocynski – Good Morning Blues

Panoramagaststätte Schlegelsberg (Linienbus Nr.14 ab Holzmarkt), Jena

Ulrich Gumpert und Jan Opoczynski spielen Jazz und Blues, mit Piano, Bluesharp und Gitarre. Gumpert studierte an der Franz Liszt Musikhochschule in Weimar im Hauptfach Waldhorn und später an der Hochschule für Musik Hanns Eisler im Haupt- fach Klavier. Er ging schon in den 70er Jahren weltweit mit verschiedenen Bands auf Tournee; arbeitete u.a. mit Thomas Brasch, Jochen Berg, Manfred Krug und erhielt den „Albert Mangelsdorff Preis“, der Deutsche Jazzpreis.Geboren 1945 in Jena, erster Klavierunterricht bei Vater Willy, 1961 Studium in Weimar, Hauptfach Waldhorn, 1964 Exmatrikuliert wegen ML (Marxismus-Leninismus).  1967 Studium in Berlin, Hauptfach Klavier, 1968 abgebrochen. Ab 1967 in diversen Bands von Klaus Lenz. 1971 Mitbegründer der Jazz-Rock-Formation SOK. 1973 Berufsausweis. Im gleichen Jahr Mitbegründer von SYNOPSIS, aus der 1984 das ZENTRALQUARTETT hervorging. Ab 1972 WORKSHOPBAND´s in wechselnden Besetzungen und die Arbeit im DUO mit Günter Baby Sommer. Tourte u.a. mit Peter Brötzmann, Peter Kowald, Harry Miller, Louis Moholo. Es folgen Arbeiten mit Thomas Brasch, Peter Brasch und Jochen Berg. In den 1980er Jahren Beschäftigung mit Erik Saties Oeuvre de jeunesse pour piano. In dieser Zeit TRIO mit Radu Malfatti und Tony Oxley und DUO´s mit John Tchichai und Steve Lacy. In den 1990er Jahren folgen Solo-, Duo-, Trio- und Quartettkonzerte. Ab 1991 FILMMUSIKEN in Zusammenarbeit mit Matti Geschonneck, u.a. einen Teil der Tatort-Krimis um Kommissar Markowitz. 2005 entstand das ULRICH GUMPERT QUARTETT, das heute in der Besetzung mit Jürg Wickihalder, Jan Roder und Michael Griener existiert. Ebenfalls 2005 bekam er den „Albert-Mangelsdorff-Preis“ (Deutscher Jazzpreis). 2010 Auftritte beim „Berlin New York“ Festival im Iron Dale Culture Center in New York. Bis heute aktive Konzerttätigkeit.

Zurück